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                           Abwechslungsreicher Sommer 

 

           Nebelhorn - Hindelanger Klettersteig - 

   Grosser Daumen - Hoher Ifen - und mehr

 

19.08.99 Auch an hitzigen Tagen kann man im kühlenden Schatten 

des Faltenbachtobel bis zur Mittelstation zum Nebelhorn - und 

dort je nach Lust einkehren oder sich unter einem kühlenden 

Blätterdach im Wald erholen - bei der Rückkehr wird jedem der 

wertvolle Genuss voll bewusst.

 


 

20.08.99 Nach der Begeisterung vom Vortag lockt es heute zur

Bergstation. Der Nebelhorn-Gipfel zeigt sich verschämt in Wolken

 - so ist jeder froh, nach dem "schweissigen" Aufstieg etwas 

ausdampfen zu können - bis ein Ruf ertönt: der Gipfel ist frei.  

Erstaunlich, wie schnell und wortlos auch die eben eingeschlafenen 

sofort schon wieder flott unterwegs sind - in Richtung Gipfel. 

Hier ist es immer wieder lohnenswert, die Weitsicht in sich 

aufzunehmen. Man trifft nette Leute - fotografiert den 

MontainBike-Fahrer stolz am Gipfelkreuz mit seinem Bike 

übergeschultert. Man muss eben rauf.

 


 

22.08.99 Das wichtigste: zum Hohen Ifen von Süden und 

möglichst früh am Tag angehen. Morgens merkt man den Herbst. 

Nach Durchschreiten des ruhigen Tales geht es in weiter 

Landschaft bergan - und gerade zur richtigen Zeit - erscheint 

eine Idylle in der weiträumigen Berglandschaft - mitten auf 

grasigem Hügel ein Goisselschnalzer, daneben eine kleine Kapelle 

mit kleinem Glockenturm und daneben ein einfacher Holztisch 

mit Bänken - die Wirtsleut' sind gnädig und bringen ein Stück 

Käse ein Stück Brot Pfeffer und Salz ein Küchenmesser und ein 

Wasser - bei dem Wunsch nach Apfelsaft sagt der Opa mit der 

Pfeife, der Baum hätte heuer keine Äpfel geworfen - die beste 

und schönste Brotzeit auf der Welt.

 

Beim weiteren Aufstieg zum Gipfel kommen die Gipfelstürmer von 

der anderen Seite herunter. Ist man am Gipfelkreuz auch durch 

die pralle Sonne "gedämpft" - man ist belohnt: nur die 

Gipfelregion mit Ausblick nach Süden ist voll in der Sonne - der 

Rest der Welt in dicken Wolken - was die daheim gebliebenen 

später auch bestätigen.

 

Der Abstieg über den felsigen Gottesacker beschert einen mit 

neuer Landschaft - ein schöner Tag.

 


 

23.08.99 Robert ist ganz narrisch auf den Hindelanger 

Klettersteig und besteht darauf, dass um 9 Uhr eingestiegen wird. 

Wir sind also mitten in der Nacht frühmorgens um 9 Uhr auf dem 

Nebelhorngipfel in Sichtweite und am Anfang zum Klettersteig. 

Bei schon lebhaftem Betrieb kommen wir näher - alle recht 

schweigsam - da sieht Robert die ersten Aufsteiger und beweist 

Mut: Ich gehe nicht - das ist zu viel für mich. Wir vereinbaren, 

er geht zurück.

 

Auf dem Hindelanger Klettersteig ist jeder mit sich beschäftigt 

und konzentriert - ob die Gruppe mit Seil oder die Einzelkämpfer. 

Jeder überwindet zielbewusst die Leitern und Stahlseile - auf den 

Zwischengipfeln trifft man sich wieder - lernt sich kennen - 

fotografiert auf der luftigen Leiter oder am Seil - man hat das 

herrlich starke Gefühl, unter Gleichgesinnten zu sein. Am Ende 

vor dem Daumen kommt man wieder zusammen und legt sich zur 

Rast an den Hang - es will keiner runter: da wird jedem bewusst, 

wie toll das Wetter mitgespielt hat - trotz zeitweiser Wolken im 

Westen hatten wir einen Traumtag - es blieb immer sonnig und 

weitsichtig bei leicht kühlem Wind. Beschreiben kann man die 

Tour nicht - man muss einfach rauf.

 

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                                                      ~ Armin Simnacher
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